Kommt jetzt die Smart-Watch?

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© bloomua - Fotolia.com

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Schon mal von der Smartwatch gehört? Falls nicht, dürfte sich das bald ändern. Denn nach dem Smartphone sollen jetzt Armbanduhren mit Android- und iOS-Anbindung folgen. Der erste funktionierende Prototyp kann schon bestaunt werden. Das Unternehmen rund um die Smartwatch namens Pebble finanziert sich über Kickstarter, eine Seite im Internet, wo jeder seine Idee anmelden und dann dafür Sponsoren finden kann. Das Unternehmen erzielte schon nach 28 Sekunden eine Millionen US-Dollar, dabei sollten eigentlich erst einmal nur 100.000 Euro zusammenkommen – das ist nicht nur für Kickstarter ein neuer Rekord. Mittlerweile stehen für das innovative Produkt rund 5,5 Millionen Euro bereit.

Dabei ist die Idee gar nicht so neu: Armbanduhren mit eingebautem Taschenrechner oder Fernbedienung gibt es ja schon längst, wenn auch alles andere als erfolgreich. Der Schlüssel zum Durchbruch der smarten Uhr könnte jetzt aber dieselbe Technik sein, die auch in Smartphones Anwendung findet.

Pebble verbindet sich per Bluetooth mit dem eigenen Android-Gerät oder iPhone und kann dann Informationen vom Smartphone anzeigen: Etwa neue SMS, den Namen des Anrufers oder die momentane Gehgeschwindigkeit, ermittelt durch das GPS im Smartphone. Auch umgekehrt soll Pebble funktionieren, so soll man mit einem Klick auf die Armbanduhr etwa die Musik ändern können. Ganz schön praktisch, oder? Auch viele weitere innovative Funktionen sind im Zusammenspiel von Smartphone und Bluetooth-Armbanduhr denkbar.

Auch die Technik in der Uhr stimmt: Das Display ist besonders stromsparend und verfügt über zahlreiche Sensoren und einer Vibrationsfunktion. Vier Knöpfe stehen zum bequemen Bedienen bereit. Das Display ist wegen der Größe der Uhr nur 144 x 168 Pixel groß, was für die bereits erwähnten Funktionen aber auch völlig ausreichend ist. Simultan zum Smartphone soll auch für Pebble ein App-Store im Internet entstehen. Zum Verkaufsstart sind bereits eine Golfer-App, die den Abstand zum nächsten Loch ermittelt, sowie eine Sportler-App, die Geschwindigkeit, Distanz und verstrichene Zeit statistisch erfasst, vorgesehen.

Projektor im Smartphone – Samsung Galaxy Beam

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© Christina Müller - Fotolia.com

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Wie jedem bekannt sein dürfte, handelt es sich bei Samsung um den härtesten Apple-Konkurrenten in Sachen Smartphones. Jedoch veröffentlichen die Japaner anders als Apple ständig neue Smartphones und haben somit mehr als nur eine Version im Angebot. Der neueste Streich von Samsung wird dabei im Übrigen das Samsung Galaxy Beam sein. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein Handy mit einem integrierten Beamer. Leider ist bislang noch unklar, wann dieses Smartphone auf dem deutschen Markt erscheinen wird. 

Der eingebaute Projektor soll dabei eine Helligkeit von bis zu 15 Lumen erreichen und immerhin bis zu 50 Zoll große Bilder an die Wand projizieren können. Ansonsten weist das Smartphone keine besonderen Neuerungen auf, da sich komplett auf den Beamer konzentriert wird. Erstaunlich ist dabei, dass das Smartphone wohl über einen 6 GB Ram Speicher verfügen wird, was recht unüblich ist, da die gewöhnlichen Android-Handys gerade einmal einen RAM-Speicher von 1 GB fassen. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, wie viel Leistung der Beamer in Anspruch nehmen wird. Ansonsten wäre auch noch hervorzuheben, dass es mit einem veralteten Android 2.3 ausgestattet sein wird und Samsung bisher keine Angaben dazu machte, ob je ein Update auf das aktuelle Android geplant ist. Ansonsten weiß das neue Galaxy Beam wirklich zu überzeugen und kann wie seine Geschwister mit einem großen Touchscreen mit super Auflösung aufwarten und damit die Kunden begeistern.

Wer jetzt vom Galaxy Beam überzeugt ist, muss sich leider noch etwas gedulden. Samsung will das neue Smartphone “bald” auf den deutschen Markt bringen, aber ein genauer Termin wurde noch nicht mitgeteilt. Der Listenpreis wird dann vorraussichtlich um die 420 Euro betragen. Auch der passende Tarif sollte wohlüberlegt sein. Ein Tarifvergleich von smartchecker.de lohnt sich allemal.

Sind Gesundheitsapps vertrauenswürdig?

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© Christos Georghiou - Fotolia.com

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Das Smartphone ist, insofern man eins besitzt, der ständige Begleiter in allen Lebenslagen. Und dank zahlreicher Apps versuchen die verschiedenen Programmierer die Nutzer in immer wieder neuen Lebenslagen mit neuen Apps auszustatten und somit auch dort stets zur Stelle zu sein. Der neueste Trend ist derzeit seinem Smartphone seine Gesundheit anzuvertrauen bzw. sich mithilfe des Smartphones über die eigene Gesundheit zu informieren. Dies ist an sich auch nicht weiter verwerflich. Jedoch besteht das Problem, dass viele dies als Ersatz zum Arztbesuch sehen und den Apps voll und ganz vertrauen, doch genau an dieser Stelle wird es dann gefährlich. 

Derzeit gibt es wirklich zahlreiche Apps in den diversen Appstores, die sich eben mit verschiedenen Fragen der Gesundheit auseinandersetzen. Das können unter anderem Apps sein, die einem eine persönliche Diagnose stellen, indem man aufgrund von Schmerzen nach und nach Fragen beantwortet. Die Antworten darauf können unter Umständen jedoch sehr ungenau sein, da viele Krankheitsbilder häufig ähnliche Symptome haben können. Ähnlich verhält es sich auch mit Apps die sich voll auf den Rücken spezialisiert haben. Diese geben zwar Haltungstipps, jedoch fehlt jeglicher Hinweis zu medizinischen Hilfen oder Therapiemaßnahmen, die dieses Programm definitiv nicht ersetzt. Genauso auch bei einem Programm, was auf die persönlichen Heilkräfte des Menschens zählt und bei einem Beinbruch keinen Gips, sondern eine Veränderung der Lebensweise empfiehlt.

Insgesamt sind die Apps vor allem dann gefährlich, wenn man den gelieferten Informationen blind vertraut. Denn einige sind wirklich schlecht recherchiert und beinhalten sogar Lügen, wie etwa die App, die einem beim Fasten begleiten soll. Noch gravierender ist die Brot-Einheit-App, die für Diabetiker programmiert wurde. Diese rechnet die Broteinheiten für bestimmte Mahlzeiten aus, welche jedoch manchmal fehlerhaft sein können. Dies können für Diabetes-Erkrankte bereits gefährliche Rechenfehler sein, weswegen man am besten doch auf seinen Arzt vertrauen sollte.

Der Streit um die Smartphone-Krone

© electriceye - Fotolia.com

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Smartphones genießen heutzutage einen großen Erfolg. Aus dem Leben vieler Nutzer sind sie kaum wegzudenken. Die meisten verkaufen sich sehr gut, doch für sämtliche Hersteller reicht es nicht aus, nur gut zu sein. Die meisten von ihnen wollen sich den ersten Platz sichern und so viele Smartphones verkaufen, wie kaum ein anderer. Inzwischen ist unter Analysten ein regelrechter Streit darüber entbrannt, welchem Smartphone-Hersteller die Krone gehört.

Doch es ist nicht immer leicht, die genauen Verkaufszahlen der einzelnen Firmen in Erfahrung zu bringen, um beurteilen zu können, welcher Hersteller den größten Marktanteil hat. Während Apple die Verkaufszahlen relativ genau angibt, ziehen es andere Hersteller vor, ihre Verkaufszahlen zu verschweigen. In vielen Fällen sind also nur Schätzungen und nicht unbedingt Vergleiche möglich.

Nach eigenen Angaben hat Apple im ersten Quartal dieses Jahres über 35.000.000 iPhones verkauft. Sein Hauptrivale ist momentan die Firma Samsung. Doch Samsung will bei der Bekanntgabe der Bilanz aus dem ersten Quartal 2012 nur vage Angaben machen. Analysten geben also nur Schätzungen darüber ab und diese sind meist recht widersprüchlich. Den Schätzungen zufolge soll die genaue Zahl der durch Samsung insgesamt verkauften Mobiltelefone um rund zehn Prozent zurückgegangen sein. Genaue Zahlen lassen sich aber trotzdem nicht ermitteln.

Was die Zahlen aus dem Jahr 2011 angeht, hat Samsung angegeben, dass die Verkäufe um rund 300 Prozent zugelegt haben. Doch nicht alle Analysten sind bereit, diesen Zahlen Glauben zu schenken. Und selbst wenn sie den Angaben von Samsung vertraue wollen, interpretieren die Analysten die Zahlen trotzdem unterschiedlich. So sind sich viele bisher nur darüber einig, dass Samsung es bislang geschafft hat, Nokia zu überholen. Es ist also selbst für Experten nicht so einfach, den Marktführer in Sachen Smartphones genau zu bestimmen.

Motorola in den roten Zahlen

© fotomek - Fotolia.com

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Das traditionsreiche Handyunternehmen Motorola ist in der Krise: Trotz Unterstützung von Google musste das US-amerikanische Unternehmen für das erste Quartal 2012 wieder rote Zahlen verkünden.

Rund 8,9 Millionen mobile Geräte wurden im ersten Quartal dieses Jahres ausgeliefert – im Vorjahreszeitraum waren es noch 400.000 Geräte mehr. Der Anteil am US-amerikanischen Markt fiel damit innerhalb des Quartals um einen halben Prozentpunkt auf 12,8 Prozent. Gewinner der Entwicklung sind Samsung und Apple. Da aber Motorola vor allem teure Smartphones verkaufte, stieg der Gewinn von 2,3 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf 3,1 Milliarden Euro. Dennoch gab es unterm Strich einen neuen Schuldenstand von 86 Millionen Dollar zu verkünden.

Trotz der schlechten Zahlen bietet Internet-Gigant Google nach wie vor 12,5 Milliarden Dollar für die Übernahme des Unternehmens. Denn da Motorola ein Urgestein in der Mobilfunk-Branche ist, besitzt der Handyhersteller auch tausende Patente. Die möchte Google übernehmen, um sein oft angegriffenes Betriebssystem für Smartphones und Tablet-PCs, Android, zu schützen. Denn derzeit ist ein regelrechter Patentkrieg auf dem Mobilfunk-Sektor ausgebrochen. Auch vor deutschen Gerichten wird erbittert gestritten. Härtesteter Konkurrent von Motorola ist dabei Apple.

Rund um die Übernahme gibt es nur vorsichtige Äußerungen zu hören. Könnte es sein, dass die roten Zahlen von Motorola bei Unsicherheiten bei Google sorgen? Oder will der Internet-Gigant noch ein wenig weiterpokern und den Verkaufpreis drücken? Noch ist auch die Zustimmung der Kartellwächter in China zur Übernahme nötig, aus Europa und den Vereinigten Staaten gibt es bereits grünes Licht. Es bleibt also spannend um die Zukunft Motorolas. Der Fall der bewegten Firmengeschichte zeigt auch, dass es nicht mehr ausreicht, einen neuen Markt mit Innovationen zu erobern, sondern, dass erfolgreiche und auch etablierte Unternehmen immer am Ball bleiben müssen. Denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.

Spotify-Widget für eigene Websites

© vege - Fotolia.com

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Der Streaming-Dienst „Spotify“ soll in Zukunft noch einfacher auf Webseiten intergrierbar sein. Ähnlich wie die Einbettung von Youtube-Videos, soll es schon bald möglich sein, einzelne Songs, oder ganze Playlists über HTML-Code in beliebige Seiten einzubinden.

Dieses Vorhaben soll vor Allem Bands und anderen Künstlern dienen, die auf diese Weise ihre Musik ganz leicht mit Tumblr-Blogs, oder anderen Websites verbinden können. Voraussetzung für das Abspielen ist aber die Installation der Spotify-Software, sowie die Mitgliedschaft bei Facebook.
Das sogenannte Widget lässt sich spielend leicht mit WordPress-Seiten kombinieren. Playlists können bis zu 80 Songs enthalten und über wenige Mausklicks personalisiert werden.
Die Unternehmer betonen, dass Spotify für Bands mehr Vorteile biete, als Youtube. Die Kombination von Video und Musik führe zur Ablenkung und hält den User davon ab, die Intention der Website in sich aufzunehmen. Darüber hinaus würden die Musiktitel auch dann noch weiterlaufen, wenn der User das Fenster schließt, da die Audiowiedergabe über den zugehörigen Spotify-Codec weiterläuft.

Um Künstler an das Unternehmen zu binden, garantiert Spotify eine Teilhaberschaft an den Umsätzen, die über das Aufrufen der Musiktitel generiert werden. Zugpferde für die Verbreitung des Dienstes sollen, nach eigenen Angaben, wichtige Musikmagazine, wie Rolling Stone sein, welche Spotify in ihre Online-Ausgaben einbinden würden.
Kritiker werfen dem Dienst die enge Zusammenarbeit mit Facebook vor. Betreiber von Websites, die das Widget integriert haben, kommen so leicht an sensible Daten, derjenigen Personen, die die Musiktitel abspielen.
Soundcloud und auch der in Deutschland eingestellte Dienst grooveshark boten bereits ähnliche Widgets an, für deren Nutzung allerdings keine Mitgliedschaften oder zusätzliche Software nötig ist. Spotify äußerte sich darüber hinaus bislang nicht dazu, wann eine entsprechende iPad-App erscheinen soll.

App erzeugt 360-Grad-Ansichten

© Heiko Barth - Fotolia.com

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Smartphones verbreiten sich rasend schnell. Das Angebot ist riesig und wird von Monat zu Monat besser. Ganz vorne sind nach wie vor Apple-Produkte wie das iPhone. Aber auch Samsung hat sich stark auf dem Smartphone-Markt behauptet und gehört zu den Marktführern. Zum Smartphone gehört der entsprechende Tarif, der am leichtesten durch einen Tarifvergleich im Internet zu finden ist. Dabei ist unabhängig vom Endgerät zumindest eine Internet-Flatrate Pflicht.

Obwohl bestimmte Smartphones nachweislich sogar besser ausgestattet sind als Apple´s iPhone, ist es immer noch das beliebteste Gerät. Dafür sorgen unter anderem auch entsprechende Features, die es nur auf dem iPhone bzw. für das Apple-Betriebssystem iOS gibt. So sind etwa bestimmte Apps nur für das iPhone oder Apple-Produkte wie das iPad verfügbar, was die “Exklusiv-Stellung” weiter verstärkt. Eine solche App ist “Arqball Spin” mit der sich Gegenstände in drehbare 360-Grad-Ansichten verwandeln lassen.

Mit Hilfe der iPhone-Kamera wird der Gegenstand während einer Umdrehung abgefilmt. Die App berechnet im Anschluss eine interaktive Grafik und macht so eine 360-Grad-Abbildung möglich, in der auch hinein- und hinausgezoomt werden kann. Eine Nachbearbeitung in Kontrast, Helligkeit und Sättigung ist außerdem möglich. Die Qualität des 3D-Effekts ist dabei allerdings noch ausbaufähig, da die eingeschränkte Bewegungsfreiheit sowie der vorgegebene Blickwinkel kaum dafür ausreichen werden. Die App ist kostenlos, aber nur für das erstellen von fünf Grafiken. Darüber hinaus werden monatlich 9,95 US-Dollar fällig. Ziemlich viel für eine noch eher unausgereifte App. Doch der Weg ist das Ziel: So wollen die Entwickler und Informatik-Professoren der University of Virginia mit dem eingenommen Geld 3D-Visualisierungen für jedermann möglich machen.

Die Smartwatch

© DeVIce - Fotolia.com

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Smartphones kennt man schon seit geraumer Zeit. Nun sollen Nutzer auch in den Genuss der innovativen Smartwatch kommen. Dabei handelt es sich um schlaue Armbanduhren, die viel mehr als nur die Zeit anzeigen können. Ein Beispiel für solche Uhren ist das Kickstarter Projekt Pebble, welches bereits seit dem 18. März läuft und sich das Ziel gesetzt hat, rund 100.000 Dollar zu sammeln.
Bereits mit der smarten Uhr für Blackberrys haben die Entwickler ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Nun soll der stolze und lang ersehnte Nachfolger Pebble kommen. Nach Angaben der Entwickler soll er in der Lage sein, via Bluetooth Android-Geräte mit iPhones zu verbinden. Außerdem soll er vielfältige Informationen anzeigen. Dazu zählen nicht nur eingehende SMS, die Namen der Anrufer, aber auch die momentane Geschwindigkeit. Diese wird durch das GPS des Smartphones ermittelt.
In Sachen Hardware haben sich die Entwickler um einige herausragende Details Gedanken gemacht: Es gibt einen eingebauten Vibrationsmotor sowie einen Beschleunigungssensor mit drei Achsen. Das Display ist ein E-Ink-Vertreter und hat einen sehr geringen Stromverbrauch. All diese Eigenschaften kann man in anderen Uhren zwar suchen. Doch finden wird man sie nicht. Aufgrund seiner Größe kann das Display nur 144 x 168 Pixel zeigen. Doch es kann schnell und einfach mit vier Knöpfen bedient werden. Außerdem wird die Uhr wasserdicht sein. Dadurch kann man mit ihr auch Schwimmen gehen.
Doch die Macher wollen, dass sich die Uhr von ähnlichen Projekten stark unterscheidet. Deswegen haben sie auch den “Pebble Watchapp Store” entwickelt. Eine “Arduino”-ähnliche Sprache soll die Uhr mit neuen frischen Applikationen versorgen. Bereits beim Verkaufsstart soll die Uhr über einige nützliche Apps verfügen.

Gadget: Mutiertes Schweinchen als Stromspender

© by-studio - Fotolia.com

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Mehrfach-Steckdosen-Leisten sind praktisch, aber nicht unbedingt schön anzusehen. Ein kleines rosa Schweinchen soll da jetzt Abhilfe schaffen: Svintus hat mehre kleine Schnauzen als Steckdosen (bekanntlich sehen Schweineschnauzen ja sowieso aus wie Steckdosen) und ein in die Länge gezogenes Ringelschwänzchen mit Stecker am Ende.  Zwar gibt es das elektrisierende Ferkel erst als Konzept, aber Svintus sieht bestimmt auch in der Umsetzung so niedlich aus, wie ein Mutant eben aussehen kann. Designer von Svintus ist übrigens der Russe Art Lebedev, der schon mit mehreren technologischen Konzepten für Aufsehen gesorgt hat, zum Beispiel mit einer Tastatur, deren einzelne Tasten kleine OLED-Displays sind. Aber neben Svintus gibt es noch mehrere Neuheiten, die raffiniert und nützlich sind.

Besonders gut aussehen tun zum Beispiel die Schwebelampen von Crealev. Der Schirm scheint über dem Fuß zu schweben. Möglich wird das durch moderne Technik, nämlich elektromagnetische Komponenten und ein ausgeklügeltes Steuersystem. Im Schirm selbst sind LED-Lampen integriert, die ein stimmungsvolles Licht erzeugen. Ausserdem kann der Schirm in Bewegung gebracht werden, rotieren, wenn man ihn leicht antippt. Aber nicht zu sehr! Denn die knapp tausend Euro teure Lampe soll nicht in die Brüche gehen! Es gibt eine Ausführung mit Holzfuß, der mit Glanzlack überzogen ist, sowie eine mit Glasfuß, der die Kabel sichtbar macht. Beide sind per Fingertipp dimmbar. Eine weitere kleine Erfindung, die das Leben leichter macht, ist der Kabelmanager Sinch, der an Handy oder mp3-Player angebracht wird und die Kabel dann per Magnetverschluss (der sich nicht negativ auswirken soll) an Ort und Stelle bindet. In geöffneter Form ist er Flach wie eine Flunder und somit beispielsweise in der Hosentasche kaum zu spüren.

Gadget: Digicam im Steinschleuderformat

© MORO - Fotolia.com

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Da mittlerweile so gut wie jeder Mensch der Bundesrepublik und der sonstigen Welt über eine Smartphone, eine Digitalkamera oder zumindest eine elektrische Armbanduhr verfügt, geraten die Tüftler diverser Hersteller in immer größere Erfindungsnot.

Mit  den Gadgets, technischen Geräten, die ihrem äußerem Anschein vorgeben etwas anderes zu sein, als sie in Wirklichkeit sind, drängen jetzt spielerische Multimediageräte auf den Markt, die trotz ihrem verspielten Äußeren leistungsstark sind. Ein Beispiel für ein derartiges Gadget ist die sogenannte „Slingshot Kamera“. Sie sieht, klappt man sie erstmal aus ihrem Transportmodus auf, aus wie eine herkömmliche Zwille, ist aber in Wahrheit eine Digitalkamera. Der Ahnungslose, der vom Fotografen dazu auserkoren wurde, mit unbarmherziger Präzision einen digitalen Kieselstein abzubekommen, verzerrt vor dem vermeintlichen Aufprall schmerzhaft das Gesicht. Diese verzerrte Miene wird von der „Slingshot Camera“ mit rund 4 Megapixeln festgehalten.

Wer besonders gemein ist, der kann in die gespannte Schnur der Zwille Papierkügelchen, oder kleine spitze Steine anlegen, die durch die Spannungskraft tatsächlich in Richtung des Opfers geschleudert werden. Ob und in wie fern die Persönlichkeitsrechte des Fotoobjekts durch die martialische Aufmachung dieser Kamera gefährdet sind, kann von der Redaktion zu diesem Zeitpunkt nicht festgestellt werden.

Ein sinnvolleres Gadget scheint da schon der sogenannte Orb Music Player zu sein. Die Optik dieses Gadgets erinnert ein bisschen an die heimische Herdplatte. Wie ein Parasit kann sich dieser Empfänger an jeden herkömmlichen Lautsprecher, altertümlichen Radioempfänge, oder Stereoanlage heften und eine Übertragung zwischen Audiodateien auf Smartphones oder Tablets und den Boxen herstellen. Ziel des Herstellers ist es laut eigenen Angaben Musik, die ja ein universaler Direktzugang zu menschlichen Gefühlen ist, aus den Fesseln der schlechten Boxen der Smartphones zu befreien und sie für eine breitere Masse hörbar zu machen.