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Dabei ist die Idee gar nicht so neu: Armbanduhren mit eingebautem Taschenrechner oder Fernbedienung gibt es ja schon längst, wenn auch alles andere als erfolgreich. Der Schlüssel zum Durchbruch der smarten Uhr könnte jetzt aber dieselbe Technik sein, die auch in Smartphones Anwendung findet.
Pebble verbindet sich per Bluetooth mit dem eigenen Android-Gerät oder iPhone und kann dann Informationen vom Smartphone anzeigen: Etwa neue SMS, den Namen des Anrufers oder die momentane Gehgeschwindigkeit, ermittelt durch das GPS im Smartphone. Auch umgekehrt soll Pebble funktionieren, so soll man mit einem Klick auf die Armbanduhr etwa die Musik ändern können. Ganz schön praktisch, oder? Auch viele weitere innovative Funktionen sind im Zusammenspiel von Smartphone und Bluetooth-Armbanduhr denkbar.
Auch die Technik in der Uhr stimmt: Das Display ist besonders stromsparend und verfügt über zahlreiche Sensoren und einer Vibrationsfunktion. Vier Knöpfe stehen zum bequemen Bedienen bereit. Das Display ist wegen der Größe der Uhr nur 144 x 168 Pixel groß, was für die bereits erwähnten Funktionen aber auch völlig ausreichend ist. Simultan zum Smartphone soll auch für Pebble ein App-Store im Internet entstehen. Zum Verkaufsstart sind bereits eine Golfer-App, die den Abstand zum nächsten Loch ermittelt, sowie eine Sportler-App, die Geschwindigkeit, Distanz und verstrichene Zeit statistisch erfasst, vorgesehen.

16. Mai 2012
Sarah








