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So hat man herausgefunden, dass Apps ohne Information auf die eigenen Fotos auf dem Handy zugreifen können und diese sogar auf externe Server laden. Gerade in Zeiten in denen die Smartphones immer mehr die Digitalkameras ersetzen ist es natürlich unerwünscht, dass Apps ungefragt und unbeachtet auf die eigenen Fotos zugreifen können. Der Nutzer muss der jeweiligen App nur Zugriff zum Internet erlauben und schon kann diese ungefragt und vor allem unbemerkt im Hintergrund die Dateien herunterladen.
Google nahm zu der Sache Stellung und erklärte, dass dies ein Restprodukt aus der Entwicklung vergangener Jahre sei. Dort war es noch üblich Handys nicht mit großem internen Speicher zu versorgen, sondern Speicherkarten zu nutzen. Nun überlege man auch dies zu überarbeiten, da es überholt sei.
Es ist schon etwas erschreckend, dass es anscheinend gar nicht als Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen wahrgenommen wird und man lediglich darüber nachdenke eventuell dies zu überarbeiten, dafür jedoch auch keinerlei Garantie gebe.

8. März 2012
Thilo
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